Ensembles der Musikschule des Landkreises NEA im Klosterchor

Im Rahmen der ‚Blauen Stunde‘ am 29.07.16 um 18.30 im Klosterchor zu Bad Windsheim werden das Flötenensemble „Flautissima“ unter der Leitung von Ulrike Döpfer, das Saxophonensemble (Sven Schöllmann), das Schlagzeugtrio (Wolfgang Schniske) und das Jugendstreichorchester (Ralf Brösamle) ein facettenreiches Programm zu Gehör bringen. Die Musikschule im Landkreis Nea präsentiert in ihrer ganzen Vielfalt Werke von berühmten Komponisten des Barock über Highlights der Romantik und Klassik bis zu fetzigen Arrangements einiger Popstandards.

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Zu Beginn der Veranstaltung wird Ralf Brösamle, Violinlehrer an der Musikschule, eine kurze Einführung zur Musik im Barock geben.

Der Förderverein des Klosterchores übernimmt die Bewirtung in der Pause.

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Tag der offenen Tür bei der Musikschule im Rahmen des Frühlingsfestes

Am vergangenen Sonntag standen auch bei der Musikschule im Landkreis im Rahmen des Neustädter Frühlingsfestes den Besuchern die Türen offenen.

Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich über das Unterrichtsangebot informieren und einige Lehrkräfte standen den Interessenten mit Rat und Tat zur Verfügung.
Darüber hinaus konnten die Unterrichtsräume der  Musikschule im wunderbaren „Riegelshaus“ zu besichtigt werden. Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Fachbereichen gestalteten ein musikalisches Rahmenprogramm. Einige Ensembles spielten zudem zusammen mit ihren Lehrern an verschiedenen Orten in der Ludwigstraße und sorgten dort für eine kurze musikalische Auflockerung, was von den zahlreichen Gästen mit fröhlichem Applaus honoriert wurde.

Hier sehen Sie einige Impressionen der Veranstaltung:

Musikwochenende der Musikschule in Bad Windsheim

Die Musikschule im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim e.V. war im April im Europäischen Schullandheim Bad Windsheim zu Gast.

Rund 50 Schülerinnen und Schüler (10 mehr als im vergangenen Jahr) aus den verschiedenen Instrumentalgruppen  kamen zu diesem Musikwochenende zusammen, um gemeinsam mit Ihren Lehrkräften an verschiedenen Stücken zu proben.
Ziel des Probenwochenendes war es also einerseits das Repertoire bereits bestehender Ensembles zu festigen, andererseits aber auch den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, das Ensemblespiel kennen zu lernen und sich so für das gemeinsame Musizieren zu begeistern.

 

Neben dem Musizieren sollte die Freizeit aber auch nicht zu kurz kommen und so konnten die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 7 und 16 Jahren zwischen den Probenzeiten mit Tischtennis, Kicker und Fußball wieder Kräfte sammeln.
Am Freitag- und Samstagabend standen gar Gemeinschaftsspiele auf dem Programm, bei denen auch die Lehrer mit von der Partie waren.
Den Eltern wurde dann am Sonntagvormittag das Ergebnis der intensiven Probenarbeit in einem kleinen Abschlusskonzert präsentiert.
Flöten-, Gitarren- und Schlagzeugensemble sowie Streich- und Jugendblasorchester luden ihr Publikum ein, sie auf einer „kleinen musikalischen Weltreise“ zu begleiten, die sogar mit dem Titel-Thema von „Star Wars“ in ferne Galaxien führen sollte.
Schulleiter Wolfgang Schniske bedankte sich am Ende der kleinen Sonntagsmatinee bei seinen Kolleginnen und Kollegen Ulrike Döpfer (Flöten), Veronika Schniske-Falk (Klarinette, Oboe), Johannes Breun (Jugendblasorchester), Jürgen Thiergärtner (Gitarren), Ralf Brösamle (Streichorchester) und Georg Batz (Schlagzeug) für die gute Zusammenarbeit und bei Caroline Friedel, die nicht nur selbst mit ihren Kindern am Musikwochenende aktiv teilnahm, sondern die Lehrkräfte bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen unterstützte.
Ein Dank ging auch an die Eltern, die es den jungen Instrumentalisten erst ermöglicht haben dieses Zusatzangebot der Musikschule wahrzunehmen. Nachdem sich diese Maßnahme bei den Musikschülern wachsender Beliebtheit erfreut, ist der Termin für das Musikwochenende im nächsten Jahr bereits festgelegt und so dürfen sich die Schülerinnen und Schüler auch im kommenden Jahr wieder auf eine Musikfreizeit freuen.

Big Band Workshop 09./10. April mit Prof. Jürgen Neudert

Die Musikschule im Landkreis veranstaltet am 09. und 10. April einen Big Band -Workshop mit dem renommierten Posaunisten und Big Band Leader Jürgen Neudert (Professor für Jazz-Posaune an der Musikhochschule Nürnberg, Leiter des Sunday Night Orchestra und international gefragter Solist).

Am Samstag den 9. April wird dieser gemeinsam mit den Teilnehmern und der Big Band der Musikschule „The JazzConnection“ ein Konzertprogramm erarbeiten, das am Folgetag (10. April) in einer Matinee zur Aufführung kommt.

Auf dem Programm stehen Werke von Peter Herbolzheimer, Duke Ellington, Sammy Nestico, George Gershwin, Astor Piazzolla, Thad Jones, den Beatles, Aretha Franklin, u.a.

Der Workshop und die Matinee finden in der Aischgrundhalle Dachsbach/Gerhardshofen statt.

Aischgrundhalle Dachsbach-Gerhardshofen
Schulzentrum 1
91466 Gerhardshofen

Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro (ein Mittagessen inklusive)

Samstag 9. April   10-19 Uhr      (mit Mittags- und Kaffeepause)
Sonntag 10. April  11 -13 Uhr     Matinée-Konzert

Anmeldung bei:

Musikschule im Landkreis  NEA e. V.
Ludwigstr. 11
91413 Neustadt a. d. Aisch

info@musikschulenea.de

Sven Schöllmann
(Gesamtleitung und Big Band Leader)
0176 22937649

 

Preisträger bei „Jugend musiziert“ aus der Violinklasse von Ralf Brösamle

Talente meistern Inniges und Klassiker

Violinen-Schüler erhalten in der Seniorenresidenz für Auftritt reichlich Applaus.
Jetzt den Artikel aus der Windsheimer Zeitung lesen.

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Artikel Quelle: Windsheimer Zeitung / Barbara Glowatzki. „Talente meistern Inniges und Klassiker“ erschienen im Lokalteil am 15.03.16.

 

 

Informationsfahrt des JBO Aischgrund

Informationsfahrt des JBO Aischgrund mit Unterstützung des
Förderverein JBO Aischgrund e.V.

Der Förderverein Jugendblasorchester (JBO) Aischgrund veranstaltete gemeinsam mit der Musikschule im Landkreis NEA e.V. eine Informationsfahrt in den Musikwinkel Markneukirchen im Vogtland.

Eingebettet in eine reizvolle Landschaft mit Hängen und Tälern liegt im Herzen des
oberen Vogtlandes die ca. 7500 Einwohner zählende Kleinstadt. Über 300 Jahre Tradition und Kultur des Musikinstrumentenbaus prägen das Image
des Ortes.

Wir konnten nicht nur die Schönheit der Stadt mit der Architektur ihrer Gebäude erleben, sondern ließen uns auch von der vogtländischen Gastlichkeit im Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus verwöhnen. Zuvor besuchten wir die jeweiligen Produktionsanlagen und konnten bei Führungen die Fertigung von hochwertigen Holzblasinstrumenten (Oboe, Fagott, Klarinette), oder die  Herstellung von edlen Blechblasinstrumenten (Trompete, Horn, Posaune, Euphonium, Tuba usw.) erleben.

Am Nachmittag ging es dann noch ins Musikinstrumentenmuseum, das mit über 3200 Musikinstrumenten aus aller Welt über einen in seiner Art einmaligen Fundus verfügt und somit für Laien und Wissenschaftler gleichermaßen interessant ist.

Zu sehen waren u. a. die weltgrößte Geige und die größte spielbare Tuba aus dem Jahr 2010, die einen Einblick vom heutigen Können der heimischen Musikinstrumentenbauer geben.

Ein sehr schöner Ausflug, der mit einem Abendessen auf der „Frankenfarm“ einen gemütlichen Ausklang fand.

 

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Jubiläum der Musikschule im Landkreis – Festakt und Ehrung im Pädagogischen Zentrum

Mit einer Jubiläums-Matinee feierte die Musikschule am vergangenen Wochenende das 25-jährige Bestehen einer solchen Einrichtung im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim.

Der Einladung zu dieser Feierstunde im PZ des Neustädter Schulzentrums waren neben Eltern und Schülern auch zahlreiche Ehrengäste gefolgt.
So konnte Musikschulleiter Wolfgang Schniske nach der musikalischen Eröffnung mit der Mozart Sonate e-Moll KV 304, Allegro gespielt von Esther Buchta (Violine)und Maximilian Mantu (Klavier)

den stellvertretenden Landrat Norbert Kirsch, Neustadts zweiten Bürgermeister Peter Holzmann sowie weitere Bürgermeister und Kreisräte und Vertreter des Nordbayerischen Musikbundes begrüßen.

Nach einem weiteren musikalischen Beitrag von der jungen Oboistin Ramona Muhrer („Fayne would I wedd“ , begleitet von Thomas Rohler am Klavier) hob Norbert Kirsch in seinem Grußwort die Bedeutung der Bildungseinrichtung für den Landkreis hervor und würdigte die Arbeit, die die Musikschule und deren Lehrkräfte für die Kinder und Jugendlichen im Landkreis leisten. Werden doch beim Erlernen eines Instruments zusätzliche Schlüsselqualifikationen erworben, auf die man im späteren Leben immer wieder zugreifen könne.

Peter Holzmann überbrachte Grüße und Glückwünsche und verwies auf den neuen Verwaltungssitz der Musikschule, das „Riegelshaus“ im Zentrum der Stadt, mit dessen Sanierung man eine für beide Seiten gute Entscheidung habe treffen können.

Rainer Endreß, stellvertretender Bezirksvorsitzender und Kreisvorsitzender des Nordbayerischen Musikbundes überbrachte ebenfalls Glückwünsche und bedankte sich bei der Musikschule für die gute Zusammenarbeit, die sich in den letzten Jahren entwickeln konnte.

Nach einem kleinen musikalischen Intermezzo der beiden Querflötenensembles unter Leitung von Ulrike Döpfer trat nun Musikschulleiter Schniske ans Rednerpult und gab einen kleinen Abriss über die Historie und Bedeutung der Musikschule im Landkreis.

Zunächst als eine Einrichtung der VHS geführt, wurde 1990 die Kreismusikschule gegründet, aus der schließlich im Jahre 2004 die heutige „Musikschule im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim e.V.“ hervorging.

Nur mit entsprechend ausgebildeten und qualifizierten Lehrkräften sei es möglich, langfristig Qualität in der musikalischen Ausbildung zu bieten und den Anforderungen der Bayerischen Sing- und Musikschulverordnung Rechnung zu tragen. Deshalb sei es für ihn eine besondere Ehre „zwei Säulen“ der Musikschule im Rahmen dieser Matinee mit der Ehrennadel des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen für ihre 25 jährige Tätigkeit als Musikschullehrkraft auszeichnen zu dürfen.

Ulrike Döpfer (Lehrerin für Querflöte) und Thomas Rohler (Lehrkraft für Klavier, Orgel und Keyboard), deren Schülerinnen und Schüler einen Teil des musikalischen Programms gestalteten, nahmen die Auszeichnung mit Dank entgegen. Nach dem 1. Satz aus der Pathetique von L. v. Beethoven, gespielt von Hanna Fischer und „Boogietown“ (Al Jarreau) vorgetragen von Marc Hofmann, bedankte sich Musikschulleiter Schniske noch einmal ausdrücklich bei den Vertretern des Landkreises für deren Unterstützung und das Vertrauen in die Arbeit der Musikschule.

Ein weiterer Dank galt allen auf der Bühne beteiligten Schülerinnen und Schülern, die die Veranstaltung auf einem hohen musikalischen Niveau umrahmten sowie deren Eltern, die wiederum ihre Kinder beim Erlernen eines Instruments tatkräftig unterstützen.

Und zu guter letzt bedankte sich Wolfgang Schniske bei den anwesenden Lehrkräften sowie dem gesamten Musikschul-Team für das oftmals über das erforderliche Maß hinaus gehende Engagement.

Mit dem „Ungarischen Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms setzte das Jugendstreichorchester der Musikschule (Leitung Ralf Brösamle) den Schlusspunkt unter eine würdige Festveranstaltung zum 25 jährigen Jubiläum.

Impressionen aus dem Schulalltag

Karneval der Tiere zur NeustadtNacht 2015

Eine Kooperation zwischen Musikschule im Landkreis NEA e.V. und Spielraum NEA e.V.

Das Projekt „Karneval der Tiere“ anlässlich der NeustadtNacht war in dieser Form ein Novum.
Kinder, Jugendliche und Erwachsenen brachten in einem „Mehr-Generationen-Projekt“ gemeinsam eines der bekanntesten Instrumentalwerke von Camille Saint-Saens sowohl musikalisch als auch szenisch auf die Bühne.
Ziel dieser Zusammenarbeit war die Entwicklung eines Bewusstseins für Kunst und Kultur einerseits und für Bildung und Erziehung andererseits. Schauspiel und Theater in enger Verknüpfung mit der Kraft der Musik – so werden durch vielfältige Formen des kreativen Miteinanders die individuellen Stärken jedes Einzelnen entdeckt, entwickelt und bewahrt sowie die gegenseitige Akzeptanz gefördert.

Dabei kam den Beteiligten folgende Aufgaben zu:

Musikschule:

  • Initialisierung und Organisation, Gesamtkonzeption
  • Musikalische Durchführung inkl. Probenarbeit
  • => Fachübergreifendes Projektorchester d. Musikschule, ca. 30 Mitwirkende vor und hinter den Kulissen
  • Musikalische Gesamtleitung: Ralf Brösamle

Spielraum NEA:

  • Inszenierung (=> modern u. schlicht)
  • Dramaturgie & Regie
  • Schauspieler (=> 10 Personen/5 Paare durch alle Altersgruppen)
  • Kostüme u. Bühnenbild => wenig Requisite, da wie o. a. eher schlicht gehalten
  • Regie: Astrid Baugut

Unterstützung durch Anke Schreyer = Bühnenbeleuchtung

Impressionen „Schulbesuch in Uehlfeld“

„ Musik in die Schule“

Im wahrsten Sinne „Musik in die Schule“ brachten Lehrkräfte der Musikschule nach Uehlfeld in die Veit-vom-Berg-Schule.

Kinder für Musik zu begeistern – das ist das eigentliche Ziel eines solchen Schulbesuchs.

Denn das Musizieren in der Schule ist eine ausschlaggebende Notwendigkeit. Schließlich belegen tatsächlich zahlreiche Studien, dass Kinder, die ein Instrument systematisch erlernen, auch in anderen schulischen Bereichen davon profitieren. Denn Musizieren schärft die Wahrnehmung, da Kinder genau hinhören und erleben, welche Töne sie selbst produzieren.

Davon konnten sich Lehrkräfte der Musikschule bei den Grundschülern überzeugen. Veronika Schniske-Falk (Klarinette/Oboe), Sven Schöllmann (Querflöte/Saxophon), Norbert Folk (hohes Blech) und Markus Koppmann (tiefes Blech) stellten gemeinsam mit Schulleiter Wolfgang Schniske ihre Instrumente vor und erklärten den wissbegierigen Kindern unter anderem, warum die Querflöte zwar aus Metall ist aber trotzdem zu den Holzblasinstrumenten gehört oder wofür man bei einer Trompete die Ventile braucht.

Die Kinder hatten sichtlich Spaß bei der Aktion, lauschten sie doch aufmerksam den Ausführungen und beantworteten fleißig die Fragen der Musiklehrer.

Weitere Schulbesuche sind auch für Ende des Schuljahres schon in Planung.